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"Schauen und sehen-beides beginnt mit einer Sinneswahrnehmung,
aber da endet die Ähnlichkeit auch schon.
Wenn ich die Welt 'anschaue' und ihre Phänomene benenne,
dann treffe ich unmittelbare Entscheidungen, augenblickliche Bewertungen:
Ich mag oder ich mag nicht, ich akzeptiere oder lehne ab,
was ich 'erschaue', je nachdem, was dem ICH nützt.

'Schauen' dient dem Überleben, dem Zurechtkommen, der Einflußnahmen...............
und darauf werden wir vom ersten Tag an gedrillt.

Wenn ich hingegen SEHE, bin ich plötzlich ganz Auge, vergesse dieser ICH,
bin davon befreit und stürze mich kopfüber in die Realität,
wie sie mir begegnet."

 

Frederick Frank